Universitäre Partner:

Experimentelle Chirurgie und
Regenerative Medizin, Chirurgische
Klinik der LMU München


Hals- Nasen- Ohrenklink und
Poliklinik der TU München


Lehrstuhl Pharmazeutische
Technologie, Universität
Regensburg


Friedrich-Baur-Forschungsinstitut
für Biomaterialien,
Universität Bayreuth


Hightech-Forschungs-Zentrum
TU München

Assoziierter Partner:
Lehrstuhl für Fluidtechnik und
Mikrofluidtechnik
Universität Rostock

Projektlaufzeit:
01.03.2006 bis 30.06.2009

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RegImplant

Regenerative Implantate für den Stütz- und Bewegungsapparat

Ein Forschungsprojekt mit universitären Partnern und Partnern aus der Industrie

Mit Hilfe des Tissue Engineering können Defekte des Stützgewebes und des Bewegungsapparates durch körpereigenes Gewebe ersetzt werden. Dabei ermöglicht das 3D-Druckverfahren die Anfertigung von maßgeschneiderten patientenindividuellen Implantaten. Das Projekt baut auf den außerordentlich guten Ergebnissen des Forschungsverbundes FORTEPRO auf. Es entstand ein etabliertes Netzwerk von Materialwissenschaftlern, Polymerchemikern, Ingenieuren, Maschinenbauern, Pharmazeutischen Technologen, Biologen und Medizinern, welche in den universitären Einrichtungen, den Forschungsinstituten bzw. bei den beteiligten Industriepartnern beschäftigt sind. Dabei gelang es, mit autologen Zellen besiedelte, anatomisch individuell designte Custom-Implantate aus biokompatiblen, resorbierbaren Materialien herzustellen und in vitro zu testen. Ziel dieses dreijährigen Folgeprojekts ist die nun in vivo-Untersuchung der entwickelten Implantate für den Ersatz von Knochen und Knorpeln sowie die Kombination beider Gewebe, um eine Anwendung am Patienten zu ermöglichen. Biologisch getestet werden die neu entwickelten Materialien auf Polymerbasis und induktiver Matrix als geeignete Trägerstrukturen und auch die geeigneten Methoden der Zellbesiedelung, z.B. mit innovativen Hydrogelen. Bei der Erforschung des Zellwachstums, der ausreichenden Nährstoffversorgung, der Resorption der Implantate und der Neovaskularisation werden in allen Arbeitsschritten, neben den bereits etablierten Standardmethoden, innovative analytische Verfahren von den Industriepartnern eingesetzt. Am Ende soll die Erprobung im Tiermodell so weit fortgeschritten sein, dass eine klinische Erprobung im Heilversuch und eine daraus resultierende Vermarktung vorbereitet werden kann.

Sprecher:

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Schieker

Experimentelle Chirurgie und Regenerative Medizin
Chirurgische Klinik und Poliklinik – Innenstadt
Klinikum der Universität München

Universitäre Partner:

Experimentelle Chirurgie und Regenerative Medizin, Chirurgische Klinik der LMU München
Hals- Nasen- Ohrenklinik und Poliklinik der TU München
Lehrstuhl Pharmazeutische Technologie, Universität Regensburg
Friedrich-Baur-Forschungsinstitut für Biomaterialien, Universität Bayreuth
Hightech-Forschungs-Zentrum, TU München
Lehrstuhl für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik Universität Rostock (assoziierter Partner)

Industriepartner:

polyMaterials AG, Kaufbeuren
PreSens - Precision Sensing GmbH, Regensburg
Tutogen Medical GmbH, Neunkirchen
KL Technik GmbH, Krailing
Institut für Akustomikroskopie Dr. Krämer GmbH, Herborn



 Industriepartner:

polyMaterials AG, Kaufbeuren

PreSens - Precision
Sensing GmbH, Regensburg


Tutogen Medical GmbH,
Neunkirchen am Brand


KL Technik GmbH, Krailing

Institut für Akustomikroskopie
Dr. Krämer GmbH